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Sonntag, 17. April 2011
Team komplett!
Schönberger Heft erschienen!
Nr. 153, 41. Jahrgang
- Das neue Religionspädagogische Institut der EKHN - Ziele, Aufgaben, - Arbeitsvorhaben, Stellen
- Dressler: Religion und Allgemeinbildung
Editorial - Harmjan Dam
»Eure Traurigkeit soll in Freude verwandelt werden« (Joh 16, 20) Der Weg von Schönberg nach Dietzenbach - Uwe Martini
Religion und Allgemeinbildung. Plädoyer für die Zweckfreiheit religiöser Bildung - Bernhard Dressler
Sieben Herausforderungen, denen sich ein zukünftiger Religionsunterricht stellen muss - Eberhard Stock
Konfessionell-kooperativer Religionsunterricht in Baden-Württemberg. Erfahrungen und Evaluation - Lothar Kuld
Der Hamburger Weg. Religionsunterricht für alle in evangelischer Verantwortung - Hans-Ulrich Kessler
Wegzehrung für Religionspädagogen: Ausbrechen - einmal ist es gelungen - Harmjan Dam
Register der Schönberger Hefte für den 40. Jahrgang 2010 - Harmjan Dam
zum Heft...
Kristina Augst neue Studienleiterin in Darmstadt
Kristina Augst ist die letzte, die zum neuen Team des RPI gestoßen ist und gleichzeitig die Jüngste im Bunde. Im Februar wurde sie von der Kirchenleitung zur Studienleiterin der regionalen Arbeitsstelle des RPI in Darmstadt berufen. Kristina Augst war zuvor Schulpfarrerin mit einem Seelsorgeauftrag an einer Frankfurter Beruflichen Schule und hat sich dort besonders um die Schülerinnen und Schüler im Berufsgrundbildungsjahr gekümmert. Kristina Augst bringt Erfahrungen in Schulsozialarbeit mit und hat sich intensiv mit Genderfragen und den Entwicklung feministischer Theologie beschäftigt.
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Die´Eröffnungsfeier
Eiune Fotostrecke...
Die Räume sind tatsächlich fertig geworden
Die Fotostrecke zu den Räumen ...
Eine Beschreibung der Räume...
Montag, 11. April 2011
Morgen Kinder wirds was geben...
Donnerstag, 7. April 2011
Dienstag, 29. März 2011
Montag, 28. März 2011
Newsletter 119 / April 2011 erschienen
1. Hoffnung in der Welt!
2. Umzug
3. Fotos
4. Projektstelle Konfirmandenarbeit
5. Postgradierten Studiengang Religionspädagogik
6. Konfirmandenarbeit
7. Veranstaltungen
8. 45 Predigten von Martin Niemöller erstmals veröffentlicht
9. Studienreise nach Israel!
10. Fundsachen im Web
11. Jesus
12. Praxisideen Religion: Gott und die Welt
13. Die besondere Seite: "Die Schrift im Bild"
14. Computerspiele im Unterricht und sonst so...
15. Videos
16. Der besondere Tipp: Temponaut
17. Humor und Absurdes
1. Hoffnung in der Welt!
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Heute morgen habe ich getauft. Eine Konfirmandin von - ach wer weiß wie lange her- hatte mich in Facebook entdeckt. Wir hatten uns aus den Augen verloren und nun hatte sie gefragt, ob ich bereit wäre, ihre Tochter zu taufen. Sie hat etliche Jahre im Ausland gelebt, gute und schlechte Erfahrungen gemacht. Nun lebt sie im Süden. Die Vorbereitung der Taufe hat mir selbst einige Gedanken geklärt. Wir taufen auf den Namen Gottes, der diese Welt geschaffen hat und erhalten will; auf den Namen Christi, der mit seinem Tod für das Leben der Schöpfung eingetreten ist und auf den heiligen Geist, der das Leben auf der Welt erneuert - immer wieder. Also ist die Taufe ein Bekenntnis, das Hoffnung in dieser Welt ist - trotz Fukushima und trotz Libyen. Wenn das nicht gilt, wenn wir nicht bekennen und vertrauen, dass Hoffnung in der Welt ist - könnten wir aufhören, Kinder zu taufen. Ich habe die kleine Oliveea getauft in der Hoffnung, dass sie in eine Welkt hineinwächst, in der solche Ereignisse wie in Japan nicht mehr stattfinden können, und in der es keine Kriege mehr geben wird. Völlig naiv?
Nein, wahrscheinlich gibt es nichts Realistischeres als diese Hoffnung, weil nur diese Hoffnung Wirklichkeit schafft.
Lassen Sie uns dazu beitragen, im Religionsunterricht und in der Konfirmandenarbeit, dass Kinder und Jugendliche diese Hoffnung entdecken.
Es grüßt sie
Uwe Martini, Direktor des RPI
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Dienstag, 22. März 2011
Umzug nach Dietzenbach 22.3.2011
Wir hoffen, dass wir am 28. März wieder normal arbeitsfähig sind. Heute, am 22. März wurde das Netzwerk konfiguriert, die Telefonanlage ist nun endlich angeschlossen, auch das Faxgerät funktioniert. Die Kaffeemaschine hat den Weg noch nicht gefunden, aber das Dekanat Rodgau aus dem 2. Stock hilft solidarisch aus.
Noch ist alles ein Riesenprovisorium. Der Eingangsbereich ist mit großen Staubwänden von den restlichen Wänden abgetrennt. Das Büro des Sekretariates wird erst kurz vor der Eröffnung fertig, bis dahin arbeiten Frau Petter und Frau Hartauer vom zukünftigen Büro des Konfi-Beauftragten. Es wird knapp werden mit der Eröffnung. Die Türen sind noch nicht geliefert, die Decke ist noch nicht da... Die nächsten Tage wird gehämmert und gebohrt und gerückt und ausgepackt...
Aber es nimmt Konturen an. Und es kann richtig gut werden. Es kann ein Ort werden, an dem es angenehm zu arbeiten ist.
Bilderstrecke: Der Umzug (22.3.2011)
Die neue Adresse:
RPI der EKHN
Theodor - Heuss - RIng 52
63128 Dietzenbach
E-Mail: info@rpi-ekhn.de
Auch per Telefon und Fax sind wir erreichbar:
Telefon: 06074 - 482 88 - 0 (Zentrale)
Fax: 06074 - 482 88 - 20
Am 12. April feiern wir offiziell die Eröffnung der neuen Räume. Am 30. Mai laden wir alle Interessierten ein zu einem "Tag der Offenen Tür" von 15 - 18 Uhr.
Kommen Sie vorbei!
Dienstag, 8. März 2011
Newsletter 118 / März 2011 erschienen
1. Das, was zählt!
2. Passion
4. Tipp des Monats
3. Postgradierten Studiengang Religionspädagogik
5. Empfehlungsliste Konfirmandenarbeit
6. Studienreise nach Israel!
7. Veranstaltungen
8. Neue Materialien
9. Brauch - Wiki
10. Fundsachen im Web
11. Videos, Filme und mehr...
12. Praxisideen Religion: Gott und die Welt
13. Blogs
14. Dressler
15. Humor und Absurdes
1. Das, was zählt!
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Wir sind im RPI zur Zeit schwer im Stress. Der Umzug der Geschäftsstelle nach Dietzenbach steht an (dazu mehr im Newsletter April). Gleichzeitig läuft die Programmplanung für das kommenden Jahr, unsere offenen Stellen sind in Besetzungsprozessen, die konzeptionellöe Arbeit ist in Fahrt gekommen, das neue Schönberger Heft muss fertig gemacht werden..... Puh!
Manchmal kommt man schon ins Nachdenken, wofür man das eigentlich alles macht. Ich bin sicher, Ihnen geht es - manchmal oder oft - auch so. Auch wenn Sie nicht umziehen, Programmplanung machen und all dies, aber bei Ihnen steht möglicherweise Anderes auf dem Tagesplan, Anderes, das aber dieselben Effekte zeitigt: Warum machen wir das eigentlich alles?
Mir fällt eine Geschichte aus einer Religionsunterrichtsstunde ein, Teil eines Unterrichtsbesuches, den ich vor einiger Zeit machen durfte. Ich erzähle Ihnen diese kleine Geschichte, um uns alle daran zu erinnern, warum wir diese ganze Arbeit mit Neustrukturierung und Konzeptentwicklung und Strategieformulierung überhaupt machen. Es gibt dafür keinen anderen wirklichen Grund:
Religionsunterricht in einer 4. Klasse . Es geht um die Die Geschichte des blinden Bartimäus, der von Jesus geheilt wird. Die Lehrerin fragt, warum die Menschen nun so freundlich mit Bartimäus umgehen, wo sie ihn vor seiner Heilung doch schikanierten oder übersahen. Ein kleiner Junge meldet sich eifrig: "Weil der Jesus sie sonst alle blind gemacht hätte". Ein Moment Stille, Verblüffung im Gesicht der Lehrerin. Was sagt man denn dazu? Aber der Junge hat genau uns sehr tief verstanden, um was es geht: Bartimäus hat in Jesus einen Freund gewonnen und der ist stark, stärker als die anderen. Und nun geht es bei Bartimäus so zu wie eben vor 10 Minuten noch auf dem Schulhof: Freunde halten zusammen. Wie gut, dass ich einen starken Freund habe, zumindest stärker als die anderen. Ich sonne mich in dessen Schutz.
In der gleichen Unterrichtsstunde ging es später darum, wie nun das Leben des Bartimäus weitergeht, nach der Begegnung mit Jesus und nach seiner Heilung. Klar, die Lehrerin zielte darauf ab, dass Bartimäus - nun in der Nachfolge Jesu - erzählen wird von seinen Erlebnissen mit diesem Prediger und Heiler. Wieder meldet sich ein Schüler: "Der Bartimäus wird jetzt ein ganz reicher Kaufmann!"; "Ja wieso das denn?"; "Weil Sie doch gesagt haben, das Treffen mit Jesus hat alles anders gemacht. Früher war Bartimäus arm, jetzt wird er reich".
Es ist ein Privileg, Religion in unseren Schulen unterrichten zu dürfen. Und es ist ein Privileg, den Lehrkräften bei dieser Arbeit zur Seite stehen zu können. Es ist nicht immer leicht, aber es macht reich und es macht Freude. Kinder zu fördern, wenn diese sich "Ihren Reim" machen auf die alten Geschichten der Bibel, damit sie sich ihr eigenes Leben besser "zusammenreimen" können.
Nur darum geht es. Nur darum machen wir das alles. Deshalb lohnt es. Gut, sich manchmal daran zu erinnern.
Es grüßt sie
Uwe Martini, Direktor des RPI
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Freitag, 25. Februar 2011
Entwicklung eines Postgraduierten Masterstudienganges Religionspädagogik
http://www.rpi-ekhn.de/cms/index.php?id=753
Samstag, 5. Februar 2011
Newsletter 117 / Februar 2011 erschienen
1. Ein alter Film
2. Empfehlungsliste Konfirmandenarbeit
3. Christine Weg-Engelschalk neue Studienleiterin in Gießen
4. Einladung zum KonFi-Tag beim DEKT 2011
5. Die besondere Veranstaltung: Karma und das Tun-Ergehens-Gesetz
6. Aus dem Institut
7. Veranstaltungen
8. Neue Materialien
9. Arbeit mit Konfis
10. Fundsachen im Web
11. Mauer 2011
12. Praxisideen Religion: Gott und die Welt
13. Rezensionen
14. Humor und Absurdes
1. Ein alter Film
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Nach langen Jahren der Suche habe ich endlich den Film "Der Aufstand" als VHS Cassette in einem Filmantiquariat gefunden. Der Film von Peter Lilienthal (Kamera: Michael Ballhaus) basiert auf einem Roman von Antonio Skarmeta, der auch das großartige Buch "Mit brennender Geduld" über Pablo Neruda geschrieben hat. Die Erzählung von Skarmeta wiederum basiert auf den Erzählungen der Einwohner von León in Nicaragua über die letzten Jahre des Befreiungskrieges gegen die Somozadiktatur. Ein Teil der Schauspiel sind Laienschauspieler und spielen ihre eigene Geschichte. Während der Dreharbeiten gab es allabendliche Gesprächsrunden mit Einwohnern, Schauspielern und Filmemachern vor Ort an den Originalschauplätzen. Besonders ging es immer wieder um die Frage nach dem Verhältnis der tatsächliche Geschichte und der im Film erzählten Geschichte. Ich habe Anfang der 80er Jahre die nicaraguanische Uraufführung des Filmes in Nicaragua im Cine Gonzalez in León, direkt an der Plaza Central miterleben dürfen. Peter Lilienthal war mit dabei und es ergab sich nach dem Film eine lebhafte Diskussion mit den Menschen aus León. Der Film zeigte ihre Geschichte und diese war gerade mal fünf Jahre alt. Dieser biographische Anker machte den Film so interessant für mich und besonders eindrücklich im Gedächtnis blieb mir die Erzählung, wie die Bevölkerung die Kaserne der Nationalgarde stürmte. Man benutzte einen Löschwagen der Feuerwehr, füllte den Wassertank mit Benzin und parkte den Löschzug mehrere Blocks von der Kaserne entfernt. Die Häuser im Leoner Stadtkern sind alte Kolonialhäuser, sie stehen direkt aneinandergebaut. Von der Straße her sieht man nur eine zusammenhängende Fassade, innen drin sind es Innenhöfe. Die Menschen aus León brachen nun Löcher in die Mauern ihrer Häuser und verbanden diese - von der Straßenseite her unsichtbar- miteinander. Ich selbst habe mehrere Jahre noch in einem Haus gelebt, mit einem Loch in der Wand, Zeuge jener Ereignisse. Durch die Häuser und Höfe, miteinander verbunden - wurden nun die Schläuche geführt, bis sie in dem Haus gegenüber der Kaserne hervorkamen. Statt "Wasser marsch!" wurde auf das Gebäude der Kaserne aus vollen Rohren Benzin gespritzt. Dieses wurde angezündet, die Nationalgarde hatte keine Chance. Solche kleinen (authentische) Geschichten erzählt der Film. Die Nicaraguaner sind bis auf den heutigen Tag stolz auf ihren Erfindungsreichtum im Widerstand gegenüber einer hochgerüsteten und militärisch weit überlegenen Armee. Zu Recht. Als ich nun den Film wiedersah, waren es überraschenderweise gar nicht diese kleinen Erzählungen des Widerstandes, die meine Aufmerksamkeit auf sich zogen und auf die ich mich gefreut hatte, sie wiederzusehen. Es waren die Lebensgeschichten, die Lilienthal und Skarmeta in dem Film erzählten, die mich faszinierten und zum Nachdenken brachten: Agustin, ein Jugendlicher ist Mitglied der Nationalgarde und ernährt damit seine Familie, die sich aber dem sandinistischen Widerstand zugerechnet hat. Der Vater ist arbeitslos. Das Regime investiert in Agustin und bildet ihn aus. Sein Vater will, das er desertiert, wohlwissend, dass damit die Wut des Regimes ihn, seine Familie und die Nachbarschaft treffen wird und zwar auf brutalste Art und Weise. Agustin argumentiert dagegen: Er hat ja noch nie getötet; er ist Fernmeldetechniker, nicht Soldat; er ist in der Guardia, um seine Familie zu finanzieren; in einem Jahr soll er in die USA geschickt werden zum Studium. Die Vorteile, die er hat, sind enorm und in der Tat, hat er selbst "keine Schuld auf sich geladen". Er hat nicht gemordet, war an keiner der brutalen Aktionen aktiv beteiligt, nur als Zuschauer und als Fahrer, als Techniker. Der Film erzählt, dass er desertiert, sich dem Widerstand anschließt und am Ende stirbt. Dann denke ich an Ägypten heute, die Demontrationen gegen Mubarak. Gestern war es "ruhig",so die Nachrichten. Vorgestern gab es Tote. Wieviel wert sind uns eigentlich unsere Überzeugungen? Und auf diese Frage fokussiert: Was bringen wir unseren Kindern bei, unseren eigenen Kindern zuhause und den Kindern und Jugendlcihen, die uns in Schule und Gemeinde begegenen im Unterricht, in der KA, in der Jugendarbeit? In der Konfi-Studie haben uns die Jugendlichen attestiert, dass unsere Inhalte wenig mit ihren Lebensvollzügen zu tun hat. Bislang haben wir - wenn wir über dieses Ergebnis nachgedacht haben - gefragt, ob unsere Inhalte in der Konfiarbeit geändert werden müssen, näher an die Alltagswirklichkeiten der Jugendlichen. Vielleicht sind es aber gar nicht die falschen Inhalte. Vielleicht sind die Lebensinhalte, die wir als wichtig proklamieren auch in unserem Leben, zu wenig in ihrem Konsequenzen spürbar. Was kommt bei den Jugendlichen an? Was macht es aus, Christ zu sein? Wieviel wert sind uns unsere Überzeugungen?
Es grüßt sie - nachdenklich
Uwe Martini, Direktor des RPI
zum Newsletter... http://www.rpi-ekhn.de/cms/index.php?id=741
Sonntag, 23. Januar 2011
Christine Weg-Engelschalk ist neue Studienleitein in Gießen
Die bisherige Schulpfarrerin wurde am 16. Dezember 2010 von der Kirchenleitung der EKHN in ihr neues Amt für die Dauer von sechs Jahren berufen. Am Mittwoch, den 19.1.2011 hat auch der Pfarrerausschuss die Ernennung von Christine Weg-Engelschalk bestätigt.
Damit ist sie die siebte Studienleiterin des im August vergangenen Jahres neu geschaffenen RPI und übernimmt nach Frankfurt, Herborn und Nassau nun die vierte regionale Arbeitsstelle. Somit bleibt nur noch in Darmstadt eine Studienleiterstelle vakant. Auch dort ist der Bewerbungszeitraum bereits abgelaufen und das Besetzungsverfahren läuft, sodass das RPI zum Sommer komplett sein wird und in vollem Umfang seine Arbeit aufnehmen kann.
Direktor Uwe Martini: “Auf die Gießener Stelle haben sich unerwartet viele Bewerberinnen und Bewerber mit zum Teil beeindruckendem Kompetenzprofil gemeldet. Das hat uns sehr gefreut. Mit Frau Weg-Engelschalk hat die Kirchenleitung eine Kollegin beauftragt, die gut in unser Team passt und für die anstehenden Aufgaben sehr gut ausgerüstet ist.“
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Mittwoch, 19. Januar 2011
Empfehlungsliste Konfi-Material
Sie erhalten Sie auch als Print gegen einen Unkostenbeitrag in unserem Shop.
Donnerstag, 6. Januar 2011
RPI Newsletter Januar erschienen!
Inhalt:
1. Zum neuen Jahr
2. InfoBuch 30 erschienen!
3. Bibelhaus Neu-Eröffnung verzögert sich!
4. Nachlese zu Weihnachten
5. Pferdeflüstern – Lehrerflüstern
6. Fundsachen im Web
7. Und wieder mal: Die Bibel
8. Neue Materialien
9. Die besondere Seite: Neu-machen.de und Geistreich.de
10. Zum Neuen Jahr
11. Schönberger Verein: Wir machen weiter!
12. 2011 Jahr der Taufe
13. Praxisideen Religion: Gott und die Welt (Vorankündigung)
14. Humor und Absurdes
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http://www.rpi-ekhn.de/cms/index.php?id=740
Dienstag, 21. Dezember 2010
InfoBuch 30
Kurz vor dem Fest also eine kleine Hilfe. Glücklicherweise hat es die neueste CD des Babenhäuser Pfarrerkabaretts rechtzeitig in die Regale geschafft, eine Bank in Sachen Geschenk. Die Buchhinweise sind manchmal etwas „off topic“, was aber Unsinn ist, denn es gibt kaum etwas, worauf sich der theologische Welterklärungshunger nicht bezieht."
Aus dem Inhalt:
- Erstes Allgemeines Babenhäuser Pfarrerkabarett, Moses war ein Mehrteiler, CD
- Christian Kracht, Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten, dtv
- Hans-Ulrich Keller, Kosmos Himmelsjahr 2011
- Hans-Martin Lübking, Kursbuch christlicher Glaube, Gütersloher Verlagshaus
- Andreas Eschbach, Ein König für Deutschland, Lübbe
- Verena Schmitt-Roschmann, Heimat, Neuentdeckung eines verpönten Gefühls, Gütersloher Verlagshaus
Samstag, 11. Dezember 2010
Aus dem Jahresbrief des "Schönberger Vereins":
Der Verein will sich inhaltlich einmischen. Er will weiterhin die religionspädagogische Arbeit in der Ev. Kirche in Hessen und Nassau fördern, unterstützen und solidarisch-kritisch begleiten. Auch eine Namensänderung soll geschehen.
Deshalb lädt der Vorstand des Vereins alle Menschen ein, die unter den neuen Bedingungen die Support-Arbeit für Religionslehrerinnen und Religionslehrer an Hessens Schulen unterstützen wollen zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 21. Februar 2011 um 17.00 – 19.00 Uhr im RPZ Schönberg ein. Zentraler Tagesordnungspunkt ist die „Umbenennung des Vereins“. Überlegungen gehen in die Richtung: Verein für Religionspädagogik in der EKHN.
In diesem Zusammenhang wäre auch zu diskutieren, in welcher - auch finanzieller - Form der Verein die neustrukturierte religionspädagogische Arbeit der EKHN unterstützen will.
Download des Dezemberbriefes in vollem Umfang...
Freitag, 10. Dezember 2010
Newsletter 115 / Dezember 2010 erschienen!
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INHALT
1. Der geflügelte Campesino
2. Niemand darf verloren gehen!
3. Schönberger Heft 4/2010 erschienen!
4. Vier besondere Veranstaltungen
5. Der besondere Hinweis: InfoBuch
6. Fundsachen im Web
7. Artikel zu Web, Kirche, Gott und das Netz
8. Neue Materialien
9. Neue Videos aus Religionspädagogik und Kirche
10. Evangelisch - Katholisch
11. Schönberger Verein: Wir machen weiter!
12. Linkliste für die Konfirmandenarbeit
13. Praxisideen Religion: Gott und die Welt (Vorankündigung)
14. Humor und Absurdes
Donnerstag, 9. Dezember 2010
Schönberger Heft 4/10 erschienen
Der Titel: "Religionsuntericht und Kunst. Hintergründe - Unterrichtsideen - Methodische Hilfen."
Aus dem Inhalt:
Editorial- Harmjan Dam
Luther seriell oder: Kunst will erfahren werden - Andreas Mertin
Kunst im Kirchenraum - Markus Zink
Rot wie die Liebe! – Liturgische Farben im Religionsunterricht einer Förderschule - Susanne Sroka
Wie ich die Fantasie von Kindern ersticke – Die Malvorlage in der Grundschule - Volker Dettmar
Das Bad Sodener Hungertuch - Gabriele Marhold-Wormsbächer
Bibelhaus mit neuen Erlebnissen. Ab Frühjahr 2011 mit neuem Erlebnisraum zur Lebenswelt Jesu - Veit Dinkelaker
Interreligiöser Kalender Gießen 2011 (zum Herausnehmen) - Bernd Apel
Können Bilder gefährlich sein? - Wilhelm Gräb
Warum habt ihr so wenig Vertrauen? – Ikonen verstehen und malen lernen - Harmjan Dam
Bilder im schriftlichen Abitur - Harmjan Dam
Du sollst dir (k)ein digitales Bildnis machen – Unterrichtsideen für die Berufsschule - Volker Dettmar
Leitfaden zur Bildbetrachtung im Religionsunterricht in der Grundschule und Sek. I - Kyra Wachsner
Bildbetrachtung am Beispiel des Themas »Ihr werdet ›sehen‹, dass ich euer Gott in der Mitte bin« (Grundschule/3.Klasse) - Kyra Wachsner
Das Kreuz mit Madonna – Ein Unterrichtsvorschlag zur Live-Version von »Live to tell« - Dirk Alpermann
Wegzehrung: Bin ich im Netz unsterblich? - Peter Kristen
Hilfreiche Internetseiten für Bilder im Religionsunterricht - Uwe Martini
Freitag, 15. Oktober 2010
Warten auf den Umzug
Sonntag, 3. Oktober 2010
Kirchenleitung beschließt Standort
Samstag, 2. Oktober 2010
rpi virtuell Fachtagung 2010
Kommunizieren über den eigenen Glauben – Chancen und Grenzen online basierter Kommunikation
1,5 Milliarden Menschen – 20 Prozent der Weltbevölkerung – sind online. In Deutschland ist der Anteil der Internet-Nutzer auf über 67% gestiegen. Das Internet als Massenmedium erleichtert und fördert im Verbund mit anderen „neuen“ Medien die weltweite Ausdehnung von Kommunikationsbeziehungen. Wissenschaftler sprechen in diesem Zusammenhang von der „Globalisierung der Medienkommunikation“. Jeder kann sich an den weltweiten Kommunikationsprozessen beteiligen, unabhängig von nationalen Begrenzungen oder politischen bzw. kulturellen Zugehörigkeiten oder Hierarchien. Das Internet ist der Ort der Kommunikation jenseits institutionalisierter Gesprächstrukturen. Es ist auch der Ort der Kommunikation über Glauben, Weltanschauung und Religion jenseits des oft institutionalisierten interreligiösen Dialogs. Kinder und Jugendliche wachsen mit dem Massenmedium „Internet“ als Selbstverständlichkeit auf (Digital Natives). Die Möglichkeiten des Internet und der anderen „neuen“ Medien sind in das normale Alltagsleben integriert. Technische Hürden existieren kaum, das Mitmachnetz (Web 2.0) ist herkömmlich, Standard, nichts Neues. Damit ist ein entscheidender Unterschied zur Vorgängergeneration beschrieben (Digital Immigrant). Eltern, Lehrern, die Erwachsenen der Gesellschaft müssen sich trotzdem den Herausforderungen stellen, nicht zuletzt, um mit der nachfolgenden Generation auch künftig noch kommunizieren zu können.
In Fachvorträgen und Arbeitsrunden werden einzelne Aspekte des Themas zur Diskussion gestellt. Außerdem ermöglichen Kolleginnen und Kollegen Einblicke in die praktische Arbeit.
(Foto: Deuster)
Hier die Fotostrecke:
http://picasaweb.google.de/uwemartini23/FachtagungRpiVirtuell2010InSchonberg#
Freitag, 17. September 2010
Sexualisierte Gewalt – ein Thema für die Schule?!
Referentin: Anette Diehl
Mitarbeiterin der Beratungsstelle Notruf und Beratung
für vergewaltigte Frauen und Mädchen, Mainz
In Zusammenarbeit mit dem Referat Schule und Religionsunterricht der EKHN
Die Anforderungen an die Lehrkräfte in Bezug auf gesellschaftlich problematische Themen wie Sucht, Gewalt, etc. sind in den letzten Jahren enorm gestiegen. Von Schule als wichtiger Sozialisationsinstanz neben Familie wird erwartet, auf sämtliche Probleme von Kindern und Jugendlichen adäquat reagieren zu können.
Daneben bleibt für die Lehrenden im engen Korsett aus Lehrplan, Benotung und Erwartung der Eltern oft kaum Platz für die Auseinandersetzung mit den eigenen Grenzen zu den einzelnen Themen. Die Beschäftigung mit den brisanten Themen bleibt neben purer Informationsweitergabe und Verhaltenslisten nicht selten auf der Strecke.
Das Thema „Sexueller Missbrauch“ ist in den letzten Wochen und Monaten zu einem der brisanten gesellschaftlichen Themen geworden. Gerade in pädagogischen Zusammenhängen lässt uns dieses Thema oft ratlos zurück. Eine direkte und adäquate Reaktion fällt schwer.
Mit dieser Fortbildung wollen wir dazu beitragen dass Schulpfarrerinnen und Schulpfarrer und andere Religionslehrkräfte sich mit dem Thema „Sexualisierte Gewalt“ auseinandersetzen können. Sie sollen die Möglichkeit haben, eigene Handlungsoptionen zu erkennen, für das Thema im eigenen pädagogischen Arbeitsumfeld sensibilisiert werden und Achtsamkeit einüben.
Schwerpunkte der Fortbildung:
• Erkennen der eigenen Einstellungen und Vorurteile und der eigenen Kompetenzen
• Wahrnehmung und Reflexion der verinnerlichten Bilder zum Thema Sexualisierte Gewalt
• Sensibilisierung für Gefühle und Handlungsweisen von Betroffenen
• Erkennen von Geschlechtsstereotypen und Rollenzuschreibungen
• Erkennen der individuellen Grenzen und der Grenzen des eigenen beruflichen Handelns durch vorgegebene Rahmenbedingungen
• situationsangemessener Umgang mit Beteiligten anhand von Fallbeispielen
• Überblick über Hilfseinrichtungen
• juristische Wege
Akkreditierung: Die Veranstaltung ist für Hessische Lehrkräfte beim IQ akkreditiert mit 10 Leistungspunkten.
Dienstverpflichtend: Die Fortbildung ist für alle hauptamtlichen Schulpfarrerinnen und Schulpfarrer der Ev. Kirche in Hessen und Nassau dienstverpflichtend. Sie erhalten eine Teilnahmebescheinigung, die Sie bitte bis zum 31. Mai 2011 bei Ihrem zuständigen Kirchlichen Schulamt (KSA) einreichen.
Termine und Orte: Die Fortbildungsveranstaltung wird an insgesamt 10 Terminen in allen Regionen der EKHN durchgeführt. Sie können an jeder Veranstaltung teilnehmen, unabhängig on Ihrem Dienstort.
Kosten: Für Schulpfarrerinnen und Schulpfarrer ist die Veranstaltung kostenfrei.
Für alle anderen Teilnehmer/innen wird ein Kostenbeitrag in Höhe von 15,- Euro erhoben.
Die Termine:
Dienstag | 14.12.2010 | Frankfurt |
Dienstag | 25.01.2011 | Gießen |
Mittwoch | 02.02.2011 | Darmstadt |
Mittwoch | 09.02.2011 | Herborn |
Freitag | 18.02.2011 | Frankfurt |
Dienstag | 01.03.2011 | Nassau |
Mittwoch | 16.03.2011 | Mainz |
Dienstag | 29.03.2011 | Gießen |
Mittwoch | 06.04.2011 | Herborn |
Dienstag | 19.04.2011 | Darmstadt |
Siehst du mich?
Die Handreichnung möchte werben für eine Inklusive Konfirmandenarbeit, ohne zu fordern. Sie möchte den Blick für die Perspektive der Jugendlichen mit Behinderungen und deren Eltern eröffnen. Sie möchte motivieren, sich auf Jugendliche mit Behinderungen und deren Eltern einzulassen, und den Blick auf die Chancen und Bereicherungen für die Konfirmandenarbeit lenken.
Auf diese Weise soll die Diskussion um die Inklusion von Menschen mit Behinderungen in unsere Gesellschaft und in die Kirche weiter vorangetrieben werden.
Dazu enthält die Broschüre Informationen und Entscheidungshilfen, Adressen von Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern zum Nachfragen und eine Liste mit weiterführnder Literatur.
Sie erhalten die broschüre bei uns im RPI: shop@rpi-ekhn.de
Freitag, 27. August 2010
Klausur der Studienleiter
Bilderalbum in Picassa
Donnerstag, 19. August 2010
Jahresprogramm 2010 / 2011 im Print erhältlich!
Das neue Schönberger Heft ist erschienen
Heft 151, 40. Jahrgang
Im Web auf der Seite www.rpi-ekhn.de
Was der Erwerb von (Teil)Kompetenzen für eine konkrete Unterrichtsreihe bedeutet, verdeutlicht sie dann in dem dritten Beitrag am Beispiel Beten: »Hört Gott unser Beten?«. Vieles kommt dann in der Reihe zusammen: die komplexe Anforderungssituation, die möglichen zu vermittelnden Kompetenzen, das russische Märchen der Varenka, Psalm 23, Dürers »Betende Hände«, das Vaterunser usw. Exemplarisch zeigt Anne Klaaßen, dass hier neues Denken gefragt ist, bei dem die Inhalte den Kompetenzen zugeordnet werden.
Kinder ernst nehmen, das ist auch der Duktus des Beitrages von Prof. Dr. Anita Müller-Friese. Sie war früher im RPZ als Kollegin für den Bereich Förderschule zuständig, arbeitet jetzt in unserem Partnerinstitut in Karlsruhe. Mit dem hier abgedruckten Beitrag hat sie ihre Dozentur an der Pädagogischen Hochschule in Karlsruhe angetreten. Der Titel ist eine Schüleraussage zu Jesus Christus: »Vielleicht ist er ja auch so was wie Gott?« Die vielen spannenden Äußerungen der Kinder und Anita Müller-Frieses Folgerungen zeigen, dass es sich lohnt, in der Grundschule zu theologisieren und dabei paradoxe und schwierige christologische Fragen nicht auszusparen!
Auch in der Wegzehrung stellt Peter Kristen das Kind in die Mitte: Was Kinder zum Gedeihen brauchen.
Vor allem durch die Kirchenleitungs- und Synodalentscheidungen zur Schließung des RPZ-Tagungshauses in Schönberg (die bis spätestens Oktober 2012 umgesetzt wird) wird sich in der Unterstützungsstruktur der Religionspädagogik in der EKHN viel ändern. Das Religionspädagogische Amt (RPA) wird per 01.08.2010 zu fünf »Kirchlichen Schulämtern« (KSA), die sich stärker verwaltungstechnischen Fragen widmen. Das RPZ wird zum RPI, ein »Religionspädagogisches Institut«, das sowohl zentral wie regional Fort-, Weiterbildung und Beratung anbietet. Wie diese Struktur in Einzeln aussieht, beschreiben die Beiträge am Ende dieses Schönberger Heftes.
10 gute Gründe für einen kompetenzorientierten Religionsunterricht - Anne Klaaßen
Teilrahmenplan (TRP) Evangelische Religion Grundschule Rheinland-Pfalz. Eine Lesehilfe- Anne Klaaßen
Hört Gott unser Beten? – Von der Kompetenz zur Unterrichtsstunde - Anne Klaaßen
»Vielleicht ist er ja auch so was wie Gott?« Christologie in der Grundschule?! - Anita Müller-Friese
Wegzehrung: Was Kinder zum Gedeihen brauchen - Peter Kristen
Die Neuordnung der Religionspädagogik in der EKHN.
Vom RPZ zum RPI. Wie verändert sich die religionspädagogische Landschaft der EKHN? Ein Gespräch mit dem Direktor des neuen RPI der EKHN, Pfarrer Uwe Martini
Gebietskarte der EKHN mit den Kirchlichen Schulämtern und regionalen Religionspädagogischen Instituten
Übersichtstabelle der regionalen kirchlichen Stellen der EKHN Umschlag-Rückseite
Montag, 16. August 2010
RPI auf Betriebsausflug
Hier die Fotos des Tages: http://picasaweb.google.com/uwemartini23/Betriebsausflug2010
Sonntag, 15. August 2010
"Für alle eine faire Chance auf Bildung"
Pressemeldung der EKHN:
Kirchenpräsident Jung äußert sich zum Schulbeginn und sieht die Kirche in der Mitverantwortung
Darmstadt, 16. August 2010. Auf die elementare Bedeutung von Bildung für die Entwicklung des einzelnen Menschen und der Gesellschaft hat der Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) Dr. Volker Jung zum Schulbeginn am Montag in Darmstadt hingewiesen. Jung, der am Montag in Laubach (Vogelsberg) einem Schulanfangsgottesdienst hält, sagte: „Es dürfen keine hohen Mauern um das Wissen gebaut werden; alle müssen eine faire Chance auf Bildung erhalten.“ Gleichzeitig müsse die Schule Menschen aber auch dazu ermuntern, auf das Wissen zuzugehen und ihre Chancen wahrzunehmen. Damit das gelinge, müssten Schülerinnen und Schüler individuell als Person gefördert werden. „Nur Persönlichkeiten können Personen fördern. Hier ist jede einzelne Lehrerin, jeder einzelne Lehrer ganz besonders gefordert.“ Jung bezeichnete dies als „sehr anspruchsvolle Aufgabe“, denn es gehe nicht nur um Fachwissen und Sachverstand, sondern auch um „Menschlichkeit und Authentizität.“
Unterschiedliche soziale und kulturelle Herkunft schaffen zu hohe Mauern
Besondere Beachtung verdienten Jung zufolge soziale und kulturelle Unterschiede. Derzeit werde „Steinschicht um Steinschicht die soziale Mauer zwischen Armen und Reichen höher“. Zudem besitze schon jetzt jedes dritte Kind in der Grundschule einen Migrationshintergrund. „Wir müssen aufpassen, dass die Mauer zwischen den Kulturen nicht zu hoch zum Überspringen wird. Eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben der Schule ist es für mich deshalb, Mauern abzubauen, die durch die soziale oder kulturelle Herkunft von Schülerinnen und Schülern aufgetürmt werden.“, sagte Jung. Für die Kirche sieht er dabei „eine ganz besondere Verantwortung“, die aus dem christlichen Menschenbild erwachse. Es gehe davon aus, dass alle Menschen Gottes Ebenbilder sind. „Dies ruft uns heute dazu auf, allen Menschen mit Respekt zu begegnen - unabhängig von ihrer sozialen Stellung oder kulturellen Herkunft.“, sagte Jung.
Darmstadt, 15. August 2010
Verantwortlich: gez. Pfarrer Stephan Krebs, Pressesprecher
Freitag, 13. August 2010
Fotostrecke zu den Schönberger Tagen
Die Adressen sind folgende:
Fotos vom Konzert am 10.8.2010
Fotos von den Schönberger Tagen



















